Der richtige Kinderarzt

Inzwischen finden in Deutschland immer wieder Debatten statt, die sich mit der Qualität der gesundheitlichen Vorsorge befassen. An und für sich bleibt dabei zunächst einmal ein positives Bild, was in einer solchen industriell geprägten Nation erst einmal kein Wunder ist. Auf der anderen Seite muss man nun aber auch erkennen, dass es in Bezug auf die Ärzte klare Unterschiede in den unterschiedlichen Regionen gibt. Auch aus dem Grund ist es so wichtig, sich erst einmal diesem Thema zu widmen und selbst den einen oder anderen Schluss daraus zu ziehen.

Wie wird weiter verfahren?

Zunächst erkennt man an der Stelle, dass nicht überall so viele Ärzte zur Verfügung stehen, wie man sich dies vielleicht wünschen würde. Sehr gut ist die Versorgung in den Städten, da viele der studierten Mediziner dort eben leben möchten. Kinderärzte Düsseldorf Düsseldorf sind so in Hülle und Fülle vorhanden, während es auf dem Land fast schon schwer geworden ist, noch einen guten Arzt für sich zu finden. Viele der dortigen Ärzte sind inzwischen etwas in die Jahre gekommen und werden ihre berufliche Laufbahn in den kommenden Jahren beenden. An und für sich ist es deshalb so wichtig, immer mehr junge Ärzte zu finden, die sich selbst vorstellen könnten, auf dem Land eine Praxis zu errichten. An und für sich wäre dies ein guter Weg, um dieser Form der Landflucht zu begegnen und Besserung zu schaffen. Auf der anderen Seite muss man erkennen, dass es schwer ist, Signale zu setzen.

Die richtigen Ansätze

An dieser Stelle fällt das Beispiel schnell auf die Kinderärzte Düsseldorf zurück. Denn diese wünschen sich eben das Leben in einer solchen Metropole und nicht etwa in Abgeschiedenheit, wie dies auf dem Land der Fall ist. Alles in allem wird deshalb darüber diskutiert, wie das Land für die Ärzte eben noch attraktiver gemacht werden könnte. Ein gutes Beispiel dafür ist die Veränderung des NCs, der beim Studiengang etwa auf 1.0 festgesetzt ist. Stattdessen sollen nun auch Studenten zugelassen werden, die über einen etwas schlechteren Schnitt verfügen. Zu Beginn des Studium müssten sie sich nun dazu verpflichten, später eine Praxis auf dem Land zu eröffnen. Die dort lebenden Menschen fühlen sich jedoch auch auf diese Art schlecht behandelt, schließlich würden sie so zu Ärzten zweiter Klasse kommen. Es ist also eine vertrackte Situation, die uns wohl noch weiter beschäftigen wird.

admin / 28. September 2016 / Allgemein