Fitness gut für die Psyche

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Fitness und Bewegung ist nicht nur gut für den Körper, sondern schützt auch vor psychischen Erkrankungen. Die sichtbaren Effekte nach dem Training, eine straffere Figur oder die Gewichtsabnahme verbessern und stärken das Selbstbewusstsein einer Person.

Man nimmt sich besser wahr und traut sich viel mehr zu. Fitness ist also eine sehr gute Vorbeugung gegen Depressionen und ähnlichen psychischen Krankheiten. Gerade wenn man einen stressigen Tag auf der Arbeit oder auch zuhause hatte, so kann schon ein kurzes Fitness-Training dabei helfen, den angesammelten Stress abzubauen. Man bekommt den vollen Kopf frei und kann sich so richtig auspowern. Die körperliche Anstrengung verbessert nicht nur das positive Lebensgefühl, sondern lässt depressive Gedanken erst gar nicht zu.Nicht nur für Erwachsene tut Fitness gut. Studien fanden heraus, dass Kinder und Jugendliche ein höheres Risiko haben an Depressionen oder aggressivem Verhalten zu erkranken, wenn sie sich im Alltag kaum bewegen, bzw. sich überhaupt nicht sportlich betätigen. Und solche, die in Sportvereinen aktiv mitmachen oder sich selbst regelmäßig mit Übungen auf Trab halten, haben kaum oder nur ein sehr geringes Risiko einmal psychisch zu erkranken. Diese Ergebnisse sprechen für sich.Aber auch die gesellschaftliche Ebene spielt beim Fitness eine Rolle und fördert eine gesunde Psyche. Menschen, die ins Fitness-Studio gehen oder bei einer Teamsportart mitmachen, interagieren mit anderen Männern und Frauen und dies spielt auch eine erhebliche Rolle, welche die Gesundheit und das psychische Wohlergehen unterstützt und fördert. Diese Menschen werden nicht nur selbstbewusster, sondern vertrauen anderen schneller und die Interaktionen machen die Seele und den Geist einfach frei.

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